ESC 25 in der Schweiz. Merci, Nemo!

ESC 25 – Der Gewinner des Eurovision Song Contest 2024 macht die Schweiz zum stolzen Gastgeber im Jahr 2025.

Was Nemo geschafft hat, ist in der Schweizer Geschichte von Eurovision Song Contest bis dato nur zwei Mal gelungen. Lys Assia mit dem Lied Refrain holte den Sieg für die Schweiz 1956 in Lugano, wo der Eurovision Song Contest zum ersten Mal veranstaltet wurde. 1988 war es die erfolgreiche und bekannte Sängerin Céline Dion mit dem Lied Ne partez pas sans moi in Dublin, die die Siegestrophäe erneut in die Schweiz holte.

Die Schweiz und der ESC (ursprünglich als Grand Prix Eurovision de la Chanson européenne genannt) sind unzertrennlich.
1955 war es der Schweizer Journalist und langjähriger Generaldirektor der SRG SSR Marcel Bezençon, der als Erfinder des Eurovision Song Contest gilt. Zu seinen Ehren wird seit 2002 jährlich während des Eurovision Song Contests der Marcel-Bezençon-Preis für das beste Lied, die beste künstlerische Darbietung und die beste Komposition, gewählt von akkreditierten Journalisten, Kommentatoren und den teilnehmenden Komponisten, verliehen.

Der ESC erreicht jedes Jahr mehr als 160 Millionen Zuschauer und ist damit der grösste Musikwettbewerb weltweit.

Quelle, Grundlage & Nachweis: Wikipedia

Code zum dritten Mal geknackt

Mit dem Song The Code gewann Nemo am 11. Mai 2024 in Malmö den Wettbewerb. Grossartig!

Das Wesen des Wettbewerbes liegt in einem europäischen Schlagerwettstreit nach dem Vorbild des Sanremo-Festivals. Für Komponisten, Textdichter und Songwriter ist es ein Musikwettbewerb, wo Beiträge von Gesangsinterpreten vorgetragen werden.

Die Musik und insbesondere die Darbietung der Künstler auf und neben der Bühne sorgen beim ESC immer wieder für Schlagzeilen. Was einst unpolitisch, unterhaltsam und wohl eher vereinend angedacht war, bewegt und spaltet seit vielen Jahren das Publikum.
Die 70-jährige Geschichte des ESC mit insgesamt mehr als 1.600 Liedern ist ein einzigartiges Archiv der jüngeren Musikgeschichte in Europa und darüber hinaus, das von musikalischer und kultureller Diversität geprägt ist. Und genau diese Diversität ist es, die für Liebhaber und Hasser von ESC sorgt.

Ganz bestimmt wird der Beitrag The Code von Nemo einen Anteil an der weiteren Auseinandersetzung rund um ESC befeuern. Zum ersten Mal in der Geschichte von ESC wurde das Adjektiv non-binär nicht nur auf der Showbühne eindrücklich vorgetragen. Der Auftritt sorgte für viel Gesprächsstoff und könnte sich zu einer politischen Debatte entwickeln und das nicht nur in der Schweiz.

Hintergrundbild (Credits: SRF/Ella Mettler), Quelle

Schweiz als ESC-Gastgeber 2025

Losgelöst von all den Gefühlen, die durch die Darbietung der Künstler und dem weltpolitischen Geschehen neben der Bühne entstehen, ist die Schweiz Gastgeber des ESC im kommenden Jahr 2025.

Als Gastgeber und Veranstalter ist es eine grosse Ehre und gleichzeitig viel an Verantwortung für ein positives und unvergessliches Ereignis zu sorgen. Die Schweiz kann das!
Neben all den Klischees, die die Schweiz in der Welt aushalten darf, ist sie ein Gastgeber durch und durch. Ein Gastgeber für die Weltgemeinschaft. Und genau da möchte ich persönlich ansetzen.

Seit dem Sieg von Nemo befassen sich zweifelsohne Profis in den Produktionsbüros der SRG mit der Gestaltung und Umsetzung, Aufführung und Durchführung des weltumspannendes Musikevents.

Welche Qualität die Musik selbst und was Protagonisten als Kostüme und Show auf der Bühne zeigen werden, ist eine andere Geschichte. Was eventuell politisch neben der Bühne und vor der Musikarena geschieht, entzieht sich auch der Planung eines solchen Grossevents.

Jedoch kann und muss der Rahmen der Veranstaltung absolut einmalig gesteckt werden. Weltklasse. Man sollte nur Weltklasse akzeptieren und bemühen. Emotionen sind zu wecken. Bleibende, positive Eindrücke müssen das Ziel der Produktion sein.

Willkommen bei uns.
Willkommen in der Schweiz!

Bei der Willkommenszeremonie und noch bevor die Protagonisten nacheinander die Bühne betreten, herrscht in der Arena Dunkelheit und „Stile“. Dann plötzlich hört man das Aufheulen des Motors – ein lautes Geräusch eines vorbeifahrenden Rennwagen ertönt und erweckt ESC 25 zum Leben – The Race von Yello ertönt!

Das Licht geht an und mitten auf der Bühne stehen Dieter Meier und Boris Blank – live! Das weltbekannte und geschätzte Schweizer Kulturgut der Musikgeschichte gibt sich auf der (Welt-)Bühne die Ehre.

Die Künstler von ESC 25 betreten nacheinander die Bühne… der Live-Act endet und Sven Epiney und Sandra Studer begrüssen das Publikum.

Mit der Liveperformance des Musiktitels The Race und der Präsenz von Yello auf der Bühne macht man 100 von 100 Punkten. Absolut einmalig und Weltklasse! Mehr geht nicht. Mit dieser Ladung an Emotionen beginnt ESC 2025. Ich liebe es jetzt schon!

Bei der Umfrage bis zum 19. Juli ’24 wurden 81 Stimmen gezählt und verteilen sich auf folgende Städte:

%

Basel

%

Bern

%

Genf

%

St. Gallen

%

Zürich

Bewerbungen aus Basel und Genf haben die Verantwortlichen bei der SRG am meisten überzeugt. Diese Städte sind also noch im Rennen! Welche Stadt soll es werden?

Deine Meinung!
Welche Stadt soll den ESC-25 austragen?

13 + 3 =

  • Basel 60% 60%
  • Genf 40% 40%

Ich heisse Raphael Dudler, Künstler und Gastgeber von 333Diamonds.

Mitglieder von 333Diamonds können die Veranstaltung hautnah miterleben und erhalten u. a. die Möglichkeit für den ESC-25 VIP Karten zu beziehen.

DISCLAIMER

Diese Webseite wird von privat unterhalten und dient lediglich zu Informationszwecken und Werbung. Sie steht in keiner Weise in Verbindung zu Eurovision Song Contest, den Betreiber, Veranstalter oder der Marke bzw. EBU selbst.